Dann
fuhren wir die Küste hinunter und erreichten nach ca. 200 Km einen
Abschnitt der als Wildcoast bezeichnet wird. Es handelt sich um einen
wunderbaren Küstenstreifen mit Traumstränden, im ehemaligen
Schwarzen-Homeland Transkei.

Es gibt dort, abgesehen von ein paar
kleinen aber feinen Herbergen, praktisch keine touristische
Infrastruktur im Gegensatz zu den Touristen-Stränden um Durban.

Bei Port St. Johns
gehört die schwarze Bevölkerung zum freundlichen Volk der Pondo, die
immer für ein Pläuschchen Zeit haben und einem dabei die
unglaublichsten Geschichten auftischen. Die Freundlichkeit und Aggressionslosigkeit
steht hier in einem eindeutigem Zusammenhang mit dem weit verbreiteten
Marihuana-Konsum.
Bei einer Wanderung
durch das Land gewannen wir Einblicke in das Stammesleben der Xosa und
wir merkten auch, wie bettelarm die Leute dort wohnen.

An der Küste gibt
es eine echte Sehenswürdigkeit, die als Hole in the Wall bezeichnet
wird.

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Stand: 14.02.2007