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Sardinien ist eine
Welt für sich, obwohl es zu Italien gehört (Die Kriminalität wird
leider in den Häfen schon zum Thema, uns wurde 2002 gleich
nach unserer Ankunft in den Bus eingebrochen!)
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Die
Fährverbindung war super:
Mit Sardinia-Ferries von Livorno nach Golfo
Aranci. Besonders genossen wir beim zweiten Mal die günstige
Möglichkeit, eine Kabine für die Tagesfahrt zu mieten.
(Früh zu buchen zahlt sich aus!)
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Einsame Strände
gibt es immer noch, wo man mit dem VW-Bus ungestört unter Tamarisken
frei campieren kann, obwohl die Tendenz auch hier zum Absperren samt
Verboten geht. 2002 haben uns vermehrt Verbotstafeln vom ungestörten
Campieren abgehalten! Außerdem wird in den Zeitungen
über die generelle Einführung von Strandgebühren und
die damit verbundene Vertreibung von WOMOS diskutiert!
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Die Küste ist
sehr abwechslungsreich: Sand-, Kies- und Felsstrände bieten für
jeden etwas und das Wasser ist glasklar! Unsere Vorliebe galt
eindeutig der Ostküste. Die Westküste ist viel
wilder und es gibt weniger ruhige Buchten.
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Die Insel ist ein
Vogelparadies aufgrund der zahlreichen Lagunenseen - also unbedingt
das Fernglas mitnehmen, falls Interesse an der Vogelwelt besteht! (Mit
der Insektenwelt muss man sich leider auch auseinandersetzen!)
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Das Landesinnere
ist ebenfalls interessant! Es gibt Nuraghen (ds vorzeitliche
Steinbehausungen), einsame Stauseen, Hochebenen mit Wildpferden,
sozialkritische Malereien an Gebäuden (Murales) usw.
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Die Dörfer und
Städte sind verglichen mit dem Festland für Kultur-Begeisterte
relativ uninteressant - die Sarden sind ein Hirtenvolk!
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