Von Sinis
fuhren wir die äußerst interessante Küstenstraße bis Alghero
hinauf. Viel erwarteten wir uns von dieser
"katalanischen" Stadt: Leider wurden die Erwartungen
enttäuscht: Weder die Stadt noch die beengten Strände konnten
uns begeistern.
Also
"flüchteten" wir nordwärts und fanden bei Porticciolo
eine kleine Bucht, die uns herrliche Fotos vom Sonnenuntergang
schießen ließ.

Die
Bucht und der Campingplatz luden aber nicht zum längeren Verweilen
ein, weil erstere dreckiges Wasser hatte und zweiterer ein
indiskutables Restaurant besaß, welches verdorbene Speisen auf
verdreckten Tellern servierte.
Also
zogen wir weiter, umkreisen und durchfuhren Sassari, um schließlich
bei Castelsardo auf die Nordküste zu treffen. Castelsardo ist ein
reizender Ort, der sich richtig an das Kastell anschmiegt.
Dazwischen gab es Oleander-Alleen zu durchfahren.

Hinter
Castelsardo stand plötzlich ein "versteinerter" Elefant
am Straßenrand!

Sein
Innenleben barg für die Archäologen eine noch größere
Überraschung: Die Nuragher hatten darin Grabkammern angelegt!
