Capo Coda C.
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Am Capo Coda Cavallo
Unser erster Stop am "Pferdeschwanz-Kap"
Gegen 15 h verließen wir die Fähre in Richtung Süden und erreichten nach ca. 40 Km einen ersten "freien" Küstenabschnitt, eben das Capo Coda Cavallo. "Frei" ist hier zu relativieren, weil die Sarden mittlerweile erkannt haben, dass man mit Badegästen etwas verdienen kann, ohne irgend etwas investieren zu müssen: Es gibt daher (auf der einen Seite des Kaps) einen Schranken mit bis zu € 5,00 Tagesgebühr und auf der anderen Seite verhindert ein in 2 Meter Höhe angebrachter Balken, dass sich Wohnmobile einnisten können - aber zum Glück rutschten wir mit unserem VW-California unten durch.

Wir blieben die Nacht auf der gebührenpflichtigen Seite und genossen den Strand samt Pinienwald nach Abzug der Tagesgäste.

 

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Stand: 14.02.2007