Sinis
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 Die Halbinsel Sinis bei Oristano 
Torregrande

Vergeblich hielten wir am Stagno di Cabras 2002 Ausschau nach Flamingos, die hier im Winter zu Tausenden vorkommen sollen. Dagegen waren wir von der Ortschaft Torre Grande angenehm überrascht.

 

 

Der Ort ist nach seinem mächtigen Verteidigungsturm benannt, seine tolle Marina ist nächtens der Tummelplatz der Menschen von Oristano und tagsüber lädt der weiße Strand und das klare Wasser zum Planschen ein.

 

Gleich hinter dem Turm am Hauptplatz gibt's eine Spitzen-Pizzeria und der Campingplatz hinterlässt auch einen preisgünstigen und ordentlichen Eindruck. Eine gute Adresse für den Besuch der Halbinsel Sinis, wo es ja keine vernünftigen WOMO-Standplätze mehr gibt.

 

Auf Sinis 
Die Halbinsel ist berühmt für ihre weißen Strände. Wir fanden die Situation allerdings nicht so toll: Es wird gerade umgebaut, in Zukunft ist der Zutritt zu den Stränden kostenpflichtig und WoMos sind verbannt.

Die Strände sind zwar schön, aber auch ziemlich überlaufen.

 

 

Aber es gibt ja auch noch andere interessante Dinge auf Sinis:

Da ist einmal das Kirchlein San Giovanni zu nennen: Vermutlich das älteste Gotteshaus Sardiniens mit einer byzantinischen Kuppel, ca. um 500 n. Chr. erbaut. Andächtig blickten wir in sein von Kerzenlicht erhelltes Inneres.

 

Und dann gibt es noch Tharros, oder die Reste, die von dieser antiken punischen Stadt übrig geblieben sind.

 

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Stand: 14.02.2007